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Art. Nr.: 950860
kurzfristig lieferbar
Erste umfassende und systematische Jazztheorie dieser Art für den Jazzliebhaber, jeden praktischen Musiker und auch besonders für den Neueinsteiger.

Wer mit den Mitteln des Jazz über bekannte Themen improvisieren möchte, braucht eine Anleitung, die hinter den vielen Details das Ganze nicht vergisst. Hier setzt Andreas Kissenbecks Modell zur Erschließung von Improvisationsmöglichkeiten an. Die entscheidende Neuheit dieses Kompendiums der Jazztheorie besteht darin, dass es den Zugang zu allen Möglichkeiten der Jazzimprovisation über tonale Musik eröffnet. Das Buch schlägt eine Brücke von der traditionellen Dur-Moll-tonalen Harmonik zur Harmonik des Jazz. Das Buch führt gängige Musiktheorie weiter, so dass ein kompaktes, aber umfassendes Konzept entsteht, das in verständlicher Sprache und klarer Form dargestellt wird. Dabei ist das Modell von vornherein nicht nur auf das Verstehen, sondern auf die konkrete tägliche spiel- und übepraktische Umsetzung ausgerichtet. Der erste Teilband stellt die Grundlagen der Harmonik des Jazz dar, der zweite, darauf aufbauend und daraus resultierend, die Systematik der Improvisation. So viel Theorie, wie der Jazzer braucht.

Verlag: Bärenreiter BVK01968
Inhalt:
  • Jazztheorie I, Harmonik und Skalen:
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • Grundlagen
  • Harmonische Analysemethoden
  • Harmonische Analyse zur Bestimmung von Basisskalen
  • Besonderheiten bei der Bildung von Skalen
  • Einbindung weiterer Skalen und deren Modi (Superimposition)
  • Quellenverzeichnis
  • Jazztheorie II, Improvisation mit Melodien und Voicings
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Verzeichnis der internen Quintenbreite von Tongruppen
  • Überblick
  • Einleitung
  • Grundlagen und Begriffe
  • Voraussetzungen
  • Modell zur Erschließung von Improvisationsmöglichkeiten
  • Anwendungen des Modells
  • Spezielle Outside-Konzepte
  • Schlussbemerkung
  • Quellenverzeichnis
  • Diskographie