Das Meisterstück von MÜSING | Der L6 Carbonbogen für Cello
Leichteste Ansprache, großer Klang, feine Töne und große Kraft: vom Pianissimo bis zum Fortissimo liefert der L6 alles, was ein Musiker von seinem Bogen verlangt. Der L6 wird viele Jahre lang eine Inspiration und ein zuverlässiger Partner sein.
- hochwertigste Verarbeitung der Carbonstange
- ultraleichtes Gewicht von nur 75 Gramm
- Silber-Ausstattung
- achtkantiges Beinchen mit Auge
- klassischer Ebenholzfrosch
- Bogenhaar: Rosshaar
Warum einen MÜSING Bogen auswählen?
Mit der revolutionären Fertigungstechnologie können Bögen hergestellt werden, die
wesentlich "stabiler" sind und gleichzeitig spürbar leichter.
Mit einer um
50% erhöhten Steifigkeit (Spannkraft Elastizität) und einem
Gewicht von nur etwa 75 Gramm sind sie schneller, komfortabler, sicherer und präziser in der Handhabung, springen ganz großartig und vor allem: klingen fantastisch!
Tatsächlich kann man im Blindtest den Klang eines Müsing Cellobogens nicht von dem eines doppelt- oder dreifach so teuren Holzbogen unterscheiden. Es sei denn man achtet genau auf das Bogenrauschen und die maximale Lautstärke, denn hier haben die Müsing Bögen die Nase immer vorne.
Ganz nebenbei sind sie natürlich viel robuster und langlebiger, und vielleicht noch wichtiger, komfortabler. Auch in den längsten Proben und Konzerten wird einem der Bogenarm niemals schwer und weder die Hand noch der Ellenbogen oder Schulter werden jemals wieder schmerzen.
L wie "Leistung" oder "Leicht"? Richtig, beides!Die L-Bögen sind nicht nur federleicht, sondern auch enorm leistungsfähig. Steht das nicht im Gegensatz? Muss ein "kräftiger" Bogen nicht auch schwer sein? Tatsächlich ist das bei Holzbögen untrennbar miteinander verbunden, da man eine Holzstange nur entweder dünner hobeln kann, wodurch sie leichter aber auch weicher wird, oder man lässt sie dicker, dann ist sie zwar stabiler, aber eben auch schwerer. Und was klingt besser? Wenn alle anderen Faktoren gleich bleiben, klingt der Bogen mit der geringeren Masse beziehungsweise der mit der geringsten Wandstärke besser.
Und genau hier liegt das Konzept der L-Bögen. Ihre Stange ist mit einer Wandstärke von deutlich unter einem Millimeter nochmals dünner und leichter als die C-Bögen von MÜSING. Da aber für viele Springbögen auch Schwungmasse benötigt wird, wurde ein relativ schweres Aluminium-Köpfchen verbaut. Was nebenbei ganz großartig aussieht.
Die L-Bögen sind gedacht und entwickelt für Berufsmusiker, engagierte Amateure und Schüler sowie Studenten. Agiler und schneller als die C-Bögen, sind sie noch offener und farbiger im Klang. Letzterer geht über die Möglichkeiten von Holzbögen deutlich hinaus.
Vor allem die Topmodelle, der L5- und der L6-Bogen, sind für jeden Musiker, für jeden Stil und jede Gelegenheit mehr als ausreichend und absolut wettbewerbstauglich.
Im Vergleich mit den Arcus/Müsing-Bögen weisen die L-Bögen ein ähnliches Gewicht auf. Sie sind jedoch flexibler und daher in ihrer Spielweise verzeihender, auf Kosten geringerer Präzision und schierer Kraft.
Am anderen Ende des Spektrums glänzt der L6 mit einem Klang und einer Kraft, die auch für Streichquartette oder Konzertmeister mehr als ausreichend ist - und das zu einem unfassbar günstigen Preis.