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Rota, N.: Concerto Nr. 2 (1973)

Art. Nr.: 932233
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Beschreibung

Ausgabe für Violoncello und Klavier, Klavierauszug und Einzelstimme Violoncello, revidiert von Bruno Moretti. Schwierigkeitsgrad: schwer.
Klavierauszug: Nino Rota.

Nino Rota war bereits in der ersten Hälfte der Siebzigerjahre ein berühmter Filmkomponist. Er hat nicht nur die Musik für Federico Fellinis Filme geschrieben, sondern auch mit bedeutendsten Regisseuren auf nationaler und internationaler Ebene zusammengearbeitet und über hundert Filmmusiktitel signiert, von denen einige in Konzertsälen auf der ganzen Welt aufgeführt wurden. Zugleich hat Rota mit seiner unermüdlichen kreativen Ader nie aufgehört, reine musikalische Werke zu komponieren, die von Sinfoniekonzerten zur Kammermusik und von Oratorien über Vokalmusik hin zu Opern reichen. Oft handelte es sich hierbei um Auftragswerke von Solisten, die ihn um ein Stück für ihr Instrument oder ihr Ensemble gebeten haben. Rota zog sich gegenüber solchen Aufträgen nie zurück, wenngleich die so entstandenen Werke zuweilen keine unmittelbare Aufführung erreichten. Dieses war der Fall des Konzerts in C für Klavier und Orchester, das Rota auf Anfrage von Arturo Benedetti Michelangeli komponierte. Dieser führte das Stück jedoch nie auf. Erstmals gespielt wurde es im November 1987 – acht Jahre nach Rotas Tod -im Foro ltalico in Rom. Dasselbe Schicksal widerfuhr dem zweiten Konzert für Cello und Orchester, das Mstislav Rostropovich gewidmet ist und das – ebenfalls posthum – erstmals im Mai 1987 in Bari aufgeführt wurde.
Rota schrieb insgesamt drei Cellokonzerte. Das erste, das er erst vierzehnjährig im Jahr 1925 komponierte, blieb ohne Nummerierung. Es handelt sich um eine kurze Komposition in einem Satz von ungefähr zwölfminütiger Dauer, dessen Lyrismus von Reminiszenzen an Ottorino Respighi durchzogen ist. Die beiden weiteren Cellokonzerte mit den Nummern 1 und 2 sind etliche Jahre später, in kurzem zeitlichen Abstand voneinander komponiert: das erste zwischen Oktober und Dezember 1972 und das zweite im Sommer 1973.
Obwohl die beiden Konzerte kurz hintereinander entstanden sind, ist ihr Charakter überraschend unterschiedlich: Das erste Konzert belebt ein dionysisch schöpferischer Impuls schwungvoller Vitalität, dagegen atmet das zweite einen rationalen apollinischen Geist. Dieses ist in zwei Sätze unterteilt: l. Allegro moderato und ll. Andantino cantabile con grazia – ein Thema mit sieben Variationen, wovon die letzte am weitesten entwickelt ist und geradezu die Funktion eines dritten Satzes übernimmt.

Verlag: Schott Music CB264.
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